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Frischluftkino 2017 - Eine Welt Haus - München

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Diese Veranstaltung ist leider schon vorbei!
Termin: Fr 07.07.17

Frischluftkino 2017Warme Tage, laue Nächte
Zeit für Filmgenuss auf der Terrasse des EineWeltHauses -
Eine Oase in der Stadt!
Bei Regen im EineWeltHaus!

Vom 7. Juli bis 8. September 2017, immer freitags


7.7. - 14.7. Beginn 21.30 Uhr
21.7. - 4.8. Beginn 21.00 Uhr
11.8. - 8.9. Beginn 20.30 Uhr

Mit Bewirtung vom Team der Weltwirtschaft

Der Eintritt ist frei. Spenden für das Eine Welt Haus sind sehr willkommen!


Eröffnungsfilm:

7. Juli / 21.30 Uhr
El Olivo - Der Olivenbaum

Regie: Iciar Bollain - Spanien / Deutschland 2015 - 98 Min. Alma ist Anfang 20, rebellisch und impulsiv. Ihre ganze Liebe gilt ihrem Großvater, der nicht mehr spricht, seit die Familie vor Jahren gegen seinen Willen den uralten Olivenbaum verkauft hat, und langsam im Nebel des Alters zu verschwinden droht. Alma beschließt zu handeln: Sie will den Olivenbaum nach Hause zurückholen, um so dem Großvater seinen größten Wunsch zu erfüllen. Doch der Baum steht längst als Symbol für Nachhaltigkeit eingetopft im Atrium eines Düsseldorfer Energiekonzerns. Hals über Kopf stürzt sich Alma in eine Reise, die Don Quijote alle Ehre machen würde. Um so mehr, als die beiden Sancho Pansas, ihr schräger Onkel Alcachofa und ihr still verliebter Kollege Rafa, keine Ahnung davon haben, wie schwierig die Unternehmung ist, auf die sie sich da einlassen.

14. Juli / 21.30 Uhr
California City

Regie: Bastian Günther - Deutschland 2014 - 80 Min.
Ein Namenloser ist in der kalifornischen Mojave Wüste auf dem Weg durch das post-apokalyptische Gebiet der Immobilienkrise. Sein Auftrag ist es, die Swimmingpools der leeren und zwangsgeräumten Häuser von Moskitoplagen zu befreien.
Der Moskitojäger selbst hängt einer verlorenen Liebe nach und spürt auf seiner Reise den wenigen übriggebliebenen Menschen in „Cal City“ und ihren Geschichten nach. In dem von Trockenheit geplagten Landstrich wird es für ihn immer schwieriger Wasser oder Moskitos zu finden. Auch kann er seine Auftraggeber zusehends weniger und schließlich gar nicht mehr erreichen.
In seiner wachsenden Unsicherheit und Isolation und auf der Suche nach Antworten wendet sich der Held an Telefon-Hellseher und fanatische Propheten.

21. Juli / 21.00 Uhr
Home

Regie: Ursula Meier - Schweiz, Frankreich, Belgien 1997 - 98 Min.
Eine leere, stillgelegte Autobahn inmitten einer ruhigen und verlassenen Landschaft – und plötzlich stehen dort am Rand ein Liegestuhl, ein Swimmingpool, ein Grill, ein Sessel, ein Tischfußballspiel und ein einsames Haus. Was suchen diese Dinge hier neben der Leitplanke? Sie gehören zum Leben einer Familie, die seit zehn Jahren neben dem Asphalt ihr ungewöhnliches Leben führt: Marthe und Michel mit ihren drei Kindern.
Doch eines Tages werden die Bauarbeiten wieder aufgenommen und die Autobahn schließlich für den Verkehr freigegeben. Als Lastwagen um Lastwagen vorbeidonnert und Abgase, Lärm und Ferienreisende dem einst beschaulichen Familienleben ein Ende setzen, regt sich Widerstand.

28. Juli / 21.00 Uhr
La Buena Vida - Das gute Leben

Regie: Jens Schanze - Deutschland 2013 - 94 Min.
Jairo Fuentes, der junge Anführer der Dorfgemeinschaft von Tamaquito, lebt in den Wäldern im Norden Kolumbiens. Die Natur gibt den Menschen hier alles, was sie zum Leben brauchen. Seit Jahrhunderten gehen sie in den Bergen auf die Jagd, sammeln Früchte und halten Hühner, Schafe und Rinder. Doch die Lebensgrundlage der Wayúu-Gemeinschaft wird durch den Kohleabbau in der Mine »El-Cerrejón« zerstört: Das gewaltige Loch, mit 700 Quadratkilometern der größte Kohletagebau der Welt, frisst sich immer tiefer in die einst unberührte Landschaft. Die Steinkohle wird in alle Welt exportiert.
Jairo Fuentes ist entschlossen die gewaltsame Vertreibung seiner Gemeinschaft, wie andere Dörfer sie in der Vergangenheit erlebt haben, zu verhindern. Er beginnt Verhandlungen mit den Betreibern der Kohlemine, hinter denen mächtige Rohstoffkonzerne wie Glencore, Anglo American und BHP Billiton stehen - doch das erweist sich als schwieriges Unterfangen…

4. August / 21.00 Uhr
Ixcanul - Träume am Fuß des Vulkans

Regie: Jayro Bustamante - Guatemala 2015 - 91 Min.
Die junge Maya-Frau Maria lebt mit ihren Eltern am Fuß eines aktiven Vulkans im Hochland Guatemalas. Die Maya-Familie ist arm, ein kleiner Bauernhof und die Arbeit auf der Kaffeeplantage sind alles, was sie haben. Die 17jährige Maria soll mit dem Vorarbeiter Ignacio verheiratet werden, sehnt sich aber nach der Welt jenseits des mächtigen Vulkans. Der Kaffeepflücker Pepe verspricht, sie in die USA mitzunehmen. Doch dann ist sie schwanger und Pepe macht sich aus dem Staub. Zum Glück hat sie die Unterstützung ihrer Mutter, die sich auch mit alten magischen Ritualen der Maya auskennt. Maria entdeckt ihre eigene Welt und Kultur noch einmal ganz neu.

11. August / 20.30 Uhr
Blinder Passagier

Regie: Ben van Lieshout - Niederlande 1997 - 90 Min.
Orazbaj lebt mit seinem Vater in der usbekischen Republik Karakalpakstan. Baumwollplantagen und Industrieanlagen haben die Landschaft zerstört; der Aralsee, die Lebensgrundlage der Menschen, trocknet aus. Orazbajs Vater, ein alter Fischer, trotzt dem Schicksal. Obwohl sein Kahn inmitten öder Sanddünen verrottet, bringt ihn kein vernünftiger Einwand davon ab, sein Schiff funktionsbereit zu halten. Denn, wer kann schon wissen, ob die Wasser des Aralsees nicht doch eines Tages zurückkehren? Orazbaj erträgt die Absurdität nicht länger. Ausgerüstet mit einem Foto von der Skyline Manhattans, schifft er sich als blinder Passagier ein. Statt in Amerika landet er in Rotterdam. Doch er hat Glück: Eine junge Mutter versteckt ihn auf dem Balkon ihrer Wohnung. Unversehens gerät er in die Rolle eines Ersatzvaters und Liebhabers. Für Katharina, Orazbaj und ihren Sohn Maarten beginnt eine kurze Zeit stillen Glücks. Doch aus verständlichen Gründen findet Maartens Vater diese Situation unerträglich. Ein Hinweis bei der Ausländerpolizei genügt. Schon am nächsten Tag wird Orazbaj nach Usbekistan ausgewiesen. Als Maarten einige Wochen später am Telefon erfährt, daß die Wasser des Aralsees noch immer nicht zurückgekehrt sind, öffnet er alle Wasserhähne, die er in der Wohnung finden kann... Auf märchenhafte Weise und mit feinem Humor erzählt der Film eine Geschichte von Migration und glücklicher Heimkehr. Metaphorische, beeindruckende Kinobilder setzt der Regisseur gegen Resignation und Hoffnungslosigkeit.

18. August / 20.30 Uhr
Valley of Saints – Ein Tal in Kaschmir

Buch und Regie: Musa Syeed - Indien, USA 2012 - 82 Min. - OmU
An den Ausläufern des Himalaya in der indischen Provinz Kaschmir liegt der idyllische Dal-See, ein Ort voller Mythen, wo der junge Bootsmann Gulzar in einem Stelzenhaus direkt über dem See wohnt. Mühsam verdient er sich seinen Lebensunterhalt, indem er Touristen im Boot über den See fährt. Um Armut und Kriegsgefahr zu entkommen, beschließt er, mit seinem besten Freund Afzal nach Delhi zu gehen. Durch Zufall lernt Gulzar die junge Wissenschaftlerin Asifa kennen, der er dabei hilft, für eine Umweltstudie Wasserproben aus dem See zu entnehmen. Als ihm das Ausmaß der Um- welt-verschmutzung klar wird und er sich zusätzlich in Asifa verliebt, gerät seine Welt aus den Fugen. Wofür soll er sich entscheiden? Für ein fort- schrittliches Leben in der glitzernden Großstadt oder für seine Heimat? Der See ist zwar vom schleichenden Untergang bedroht, Gulzar aber könnte durch sein Bleiben dazu beitragen, ihn zu retten, um so das traditionelle Leben an seinen Ufern zu bewahren.

25. August / 20.30 Uhr
Sture Böcke

Regie: Grímur Hákonarson - Island 2015 - 93 Min.
In einem abgeschiedenen Tal in Island leben Gummi und Kiddi Seite an Seite und versorgen ihre Schafe. Ihre Herden werden als die besten des Landes angesehen und die beiden Brüder wiederholt für ihre preiswürdigen Böcke ausgezeichnet - einzige Besonderheit: Die zwei haben seit 40 Jahren nicht mehr miteinander gesprochen.
Als eine tödliche Krankheit bei Kiddis Schafen ausbricht, ist das ganze Tal bedroht. Die Behörden entscheiden, dass alle Schafe dieser Region getötet werden sollen. Dies würde die Bauern ihrer Existenzgrundlage berauben, aber Gummi und Kiddi geben nicht so schnell auf, jeder auf seine Art: Kiddi mit der Waffe und Gummi mit seinem Verstand.
Um allerdings den Behörden gemeinsam entgegentreten zu können, müssen die Brüder sich erst einmal zusammenraufen

1.September / 20.30 Uhr
Salt and Fire
Regie : Werner Herzog - Deutschland 2015 - 128 Min.
Prof. Laura Sommerfeld ist Teil einer kleinen Delegation von Wissenschaftlern, die von der UN nach Bolivien geschickt wird, um die Umweltkatastrophe rund um den sich immer weiter ausbreitenden Salzsee Diablo Blanco zu untersuchen. Am Zielort angekommen werden sie und ihre Kollegen entführt und in einer abgelegenen Hacienda gefangen gehalten. Der Anführer gibt sich zwar schnell als Matt Riley zu erkennen, der Grund des Kidnappings bleibt aber völlig im Unklaren. Riley fährt mit Laura zum Salzsee – und lässt sie plötzlich mit zwei kleinen blinden Jungen allein. In der Weite der unendlichen Salzebene, ausgestattet nur mit dem Nötigsten zum Überleben, müssen sich die drei zurecht finden und Laura erlebt eine tiefe Verbundenheit mit den Kindern und der Natur. Genauso plötzlich, wie Riley die drei verlassen hatte, taucht er auch wieder auf und offenbart Laura den überraschenden Grund ihrer Entführung.

8.September / 20.30 Uhr
NO!
Regie: Pablo Larrain - Chile, Frankreich, USA 2012 - 118 Min.
Chile, 1988. Diktator Pinochet lässt eine Volksabstimmung über die Fortführung seiner Präsidentschaft durchführen. Alle Prognosen sagen den Sieg Pinochets voraus, der Staat und Medien mit eiserner Hand kontrolliert. In dieser fast aussichtslosen Situation engagieren die Führer der Opposition den brillanten jungen Werbefachmann René Saavedra (Gael García Bernal), obwohl der bisher mehr mit Erfrischungsgetränken als mit Politik zu tun hatte. Unter der ständigen Überwachung des Regimes, mit äußerst knappen Ressourcen und einigem Gegenwind aus den eigenen Reihen entwerfen René und sein Team aus dem Zauberkasten der Werbewelt eine knallig-bunte ¡NO!-Kampagne. Erst nach und nach wird René bewusst, mit wem er sich angelegt hat.


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Adresse:

Eine Welt Haus
Schwanthalerstr. 80
80336 München

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tel: 089 / 856375-0
fax: 089 / 85637512
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